Freizeit und Erholung in Schweden beim Umzug mit der KOCH Umzugslogistik GmbH
Schweden bietet neben seiner wirtschaftlichen Stärke, seinem hohen Lebensstandard und seinem fortschrittlichen Arbeitsmarkt auch eine beeindruckende Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten. Wer einen Umzug nach Schweden plant, findet ein breites Spektrum an Naturerlebnissen, kulturellen Sehenswürdigkeiten und urbanen Freizeitangeboten. Von der wasserreichen Hauptstadt Stockholm über die historischen Hafenstädte Göteborg und Malmö bis zu den arktischen Weiten Lapplands – das Land eröffnet unterschiedliche Lebensstile und Erholungsformen. Die KOCH Umzugslogistik GmbH unterstützt Sie dabei, Ihren Neustart strukturiert vorzubereiten. Dieser Überblick zeigt zentrale Freizeitmöglichkeiten in Schweden im Kontext einer internationalen Relocation. Alle Vergleiche beziehen sich auf die Verhältnisse in Deutschland.
Reisen in Schweden: Tipps zu beliebten Reisezielen
Stockholm – Die Hauptstadt auf 14 Inseln
Stockholm, die Hauptstadt Schwedens, wird oft als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Die Stadt erstreckt sich über 14 Inseln, die durch über 50 Brücken miteinander verbunden sind – eine Struktur, die in Deutschland in dieser Form nicht existiert. Die gut erhaltene Altstadt Gamla Stan mit ihren kopfsteingepflasterten Gassen, pastellfarbenen Häusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert und dem Königlichen Schloss ist eines der besterhaltenen mittelalterlichen Stadtzentren Europas. Im Gegensatz zu deutschen Altstädten, die oft stark zerstört und wiederaufgebaut wurden, ist Gamla Stan nahezu original erhalten. Der Königspalast, eine der größten Residenzen Europas mit über 600 Räumen, lädt zur Besichtigung ein.
Ein echtes Stockholmer Erlebnis ist eine Bootstour durch den Stockholmer Schärengarten. Mit über 30.000 Inseln, Schären und Klippen ist er das größte Schärengebiet der Welt – eine Naturkulisse, die in Deutschland ihresgleichen sucht. Bereits nach 30 Minuten Fahrt erreichen Sie die ersten Inseln wie Fjäderholmarna, ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen. Die Bootstouren sind in der Regel im Nahverkehrsticket enthalten – eine Serviceleistung, die in deutschen Großstädten so nicht vorkommt.
Kunst- und Designliebhaber kommen im Moderna Museet (Museum für moderne Kunst) auf ihre Kosten, das eine der besten Sammlungen zeitgenössischer Kunst in Europa beherbergt. Das Fotografiska (Fotomuseum) zeigt international renommierte Wechselausstellungen. Wer skandinavisches Design schätzt, findet in den zahlreichen Designdistrikten von Södermalm ein Paradies.
Göteborg – Maritimes Flair und kulinarische Genüsse
Göteborg, die zweitgrößte Stadt Schwedens, ist ein Paradies für Feinschmecker und Liebhaber der Meeresfrüchte. Die Stadt ist bekannt für ihre maritime Atmosphäre – der riesige Hafen ist einer der größten Skandinaviens. Im Vergleich zu den norddeutschen Hansestädten wie Hamburg oder Lübeck, die ihr maritimes Erbe ebenfalls pflegen, besticht Göteborg durch eine entspanntere, kleinere Atmosphäre bei gleichzeitig erstklassiger kulinarischer Szene. Der Fischmarkt (Feskekôrka) , der in einem kirchenähnlichen Gebäude untergebracht ist, bietet eine große Auswahl an Meeresfrüchten – von frischen Garnelen und Krabben bis zu Austern und Hummer.
Göteborg wird häufig als die kulinarische Hauptstadt Schwedens bezeichnet. Die Stadt hat mehr Michelin-Sterne-Restaurants pro Kopf als jede andere Stadt in Schweden, darunter das renommierte Sjömagasinet, das für seine erstklassigen Fischgerichte bekannt ist. Ein weiteres Highlight ist der Vergnügungspark Liseberg, einer der größten und beliebtesten Freizeitparks Skandinaviens. Im Gegensatz zum deutschen Phantasialand oder Heide-Park liegt der Liseberg direkt im Stadtzentrum und ist sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen äußerst beliebt. In der Weihnachtszeit verwandelt sich der Park in einen der schönsten Weihnachtsmärkte Europas.
Malmö – Kulturelle Vielfalt und die berühmte Brücke
Malmö, die drittgrößte Stadt Schwedens, liegt an der Öresundbrücke, die Schweden mit Dänemark verbindet – ein spektakuläres Bauwerk, das in Deutschland kein direktes Pendant hat. Die Brücke ist 7,8 Kilometer lang und ein Symbol für die enge Verbindung zwischen Skandinavien und Kontinentaleuropa. Die Stadt ist bekannt für ihre kulturelle und ethnische Vielfalt. Das markanteste Bauwerk ist der Turning Torso, ein 190 Meter hoher, um 90 Grad verdrehter Wohnturm, der mit seiner modernen Architektur einen starken Kontrast zur traditionellen schwedischen Backsteinarchitektur bildet. In Deutschland gibt es vergleichbare Dreh-Wohntürme, wie den in Frankfurt.
Die historische Altstadt von Malmö, Gamla Väster, bietet charmante Kopfsteinpflasterstraßen, Fachwerkhäuser aus dem 16. Jahrhundert und den zentralen Stortorget, einen der ältesten Plätze Schwedens. Ein Besuch des Malmöhus Schlosses, das heute ein Kunst- und Kulturhistorisches Museum beherbergt, lohnt sich ebenfalls.
Dalarna – Das Herz der schwedischen Volkskultur
Die Region Dalarna in Mittelschweden gilt als das Herz der schwedischen Volkskultur. Die roten Holzhäuser mit weißen Ecken, die es im ganzen Land gibt, stammen ursprünglich aus dieser Region. Die malerischen Dörfer mit ihren traditionellen Holzkirchen – viele aus dem 17. und 18. Jahrhundert – bieten einen authentischen Einblick in die schwedische Geschichte. Die Wasa-Lauf(Vasaloppet), der älteste, längste und größte Langlauf Skandinaviens, führt jährlich von Sälen nach Mora. Mit über 15.000 Teilnehmern ist er eine der größten Sportveranstaltungen der Welt – in Deutschland gibt es keine vergleichbare Veranstaltung dieser Größenordnung.
Die Landschaft Dalarnas ist geprägt von tiefblauen Seen, weiten Wäldern und sanften Hügeln. Der Siljan-See, der vor über 360 Millionen Jahren durch einen Meteoriteneinschlag entstand, ist das geografische Zentrum der Region. Im Sommer lädt die Gegend zu ausgedehnten Wanderungen und Kanutouren ein, im Winter locken die gut präparierten Loipen für Langläufer.
Nordschweden – Arktische Wildnis, Polarlichter und Mitternachtssonne
Nordschweden, auch als Norrland bekannt, ist mit seiner arktischen Wildnis das perfekte Ziel für Naturliebhaber und Abenteurer. Die Region ist dünn besiedelt, und die Natur ist unberührt. Im Winter verwandelt sich die Landschaft in ein Winterwunderland mit dicht verschneiten Wäldern, zugefrorenen Seen und der faszinierenden Möglichkeit, die Polarlichter (Aurora Borealis) zu beobachten – ein Naturphänomen, das es in Deutschland in dieser Form nicht gibt. Die Nordlichter sind zwischen September und März am wahrscheinlichsten zu sehen. Im Sommer hingegen erlebt man nördlich des Polarkreises die Mitternachtssonne, bei der die Sonne wochenlang nicht untergeht – ein Phänomen, das ebenfalls in Deutschland nicht vorkommt.
Norrland ist das Land der Samen, der indigenen Bevölkerung Skandinaviens. Besucher können die samische Kultur kennenlernen, traditionelle Rentierherden besuchen und mehr über die uralte Tradition des Joiks, des samischen Gesangs, erfahren. Das Eishotel in Jukkasjärvi, das jedes Jahr aus Schnee und Eis neu erbaut wird, ist eine weltberühmte Attraktion und zieht Besucher aus aller Welt an. In Deutschland gibt es keine vergleichbare Unterkunft dieser Art. Die Stadt Kirunabeherbergt die größte unterirdische Eisenerzmine der Welt. Die gesamte Stadt wird wegen des Bergbaus verlegt – ein einzigartiges Unterfangen.
Outdoor-Aktivitäten in Schweden
Wandern: Von milden Küstenpfaden bis zum legendären Kungsleden
Schweden verfügt über eines der besten Wanderwegenetze Europas. Der berühmteste Fernwanderweg ist der Kungsleden (Königsweg) , der sich über 440 Kilometer durch die arktische Wildnis Lapplands zieht. Er führt durch vier Nationalparks, vorbei an schroffen Bergen, Gletscherflüssen und farbenfrohen Wäldern. Die nördliche Etappe von Abisko nach Nikkaluokta ist etwa 107 Kilometer lang und dauert in der Regel fünf bis sieben Tage. Sie führt durch dramatische Berglandschaften, das Lapporten-Tal und am Fuße des Kebnekaise, Schwedens höchstem Berg (2.104 Meter). Während in den deutschen Alpen viele Wanderhütten bewirtschaftet sind, ist der Kungsleden ein echter Wildnis-Trekkingweg. Die Übernachtung erfolgt in einfachen, unbewirtschafteten Hütten oder im Zelt. Dank des Jedermannsrechts (Allemansrätten) ist das Zelten in der Wildnis praktisch überall erlaubt – eine Freiheit, die in Deutschland so nicht existiert.
Angeln: Ein Paradies für Angler
Schweden ist ein wahres Anglerparadies. Mit fast 100.000 Seen, mächtigen Flüssen und einer langen Küste mit Tausenden von Inseln gibt es unzählige Möglichkeiten zum Angeln. Zu den begehrtesten Fischarten gehören Zander, Barsch, Hecht, Forelle, Äsche und im Norden auch der majestätische Atlantische Lachs. Ein großer Vorteil: Das Angeln an der schwedischen Meeresküste ist für jedermann völlig lizenz- und kostenfrei. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu Deutschland, wo für das Angeln in der Regel ein kostenpflichtiger Angelschein erforderlich ist. Für das Angeln in Binnengewässern benötigt man in der Regel eine sogenannte Fiskekort (Angelkarte), die oft online oder vor Ort erworben werden kann. Viele Angelcamps bieten Direktzugang zu den besten Angelplätzen.
Paddeln: Kanu- und Kajakfahren
Mit fast 100.000 Seen, mächtigen Flüssen und einer langen Küste ist Schweden ein erstklassiges Ziel für Kanu- und Kajakfahrer. Vom Süden bis in den Norden gibt es eine große Auswahl an Routen, die auch für Anfänger geeignet sind. Besonders beliebt sind die Regionen Värmland, Dalsland und Småland mit ihren unzähligen Seen, die durch kurze Portagen miteinander verbunden sind, sowie die Stockholmer Schären, die sich ideal für Tages- und Mehrtagestouren eignen. Die Dalsland-Kanal ist eine der besten Wasserwege für Kanutouren in Schweden. Die Möglichkeiten zum Wildwasserkajakfahren beschränken sich dagegen im Wesentlichen auf ein paar Flüsse im Norden.
Skifahren: Von Åre bis zu den unberührten Abfahrten Lapplands
Schweden ist die Heimat des Skisports. Die Wiege des modernen alpinen Skisports liegt in Schweden, wurde maßgeblich vom Skilegenden Ingemar Stenmark und anderen geprägt. Das größte und bekannteste Skigebiet ist Åre, das mehrmals die alpinen Skiweltmeisterschaften ausgerichtet hat. Mit 106 Pistenkilometern und 43 Liftanlagen ist es das größte Skigebiet des Landes. Im Vergleich zu den großen deutschen Skigebieten wie der Zugspitzregion oder dem Schwarzwald bietet Åre größere Höhenunterschiede und eine längere Schneesicherheit. Weitere beliebte Skigebiete sind Sälen (besonders familienfreundlich, mit über 100 Pisten), Vemdalen und Idre Fjäll. Im hohen Norden bieten kleinere Skigebiete wie Riksgränsen die Möglichkeit von Skitouren im Frühjahr unter der Mitternachtssonne – ein Erlebnis, das es nirgendwo sonst auf der Welt gibt.
Kulinarische Spezialitäten: Von Köttbullar bis Kanelbullar
Die schwedische Küche ist deftig, einfach und stark von den Jahreszeiten geprägt. Anders als in Deutschland, wo die Küche regional sehr unterschiedlich ist, ist die schwedische Küche landesweit einheitlicher und stärker von der Konservierung der Nahrung für die langen Winter geprägt.
Köttbullar – die schwedischen Fleischbällchen – sind das Nationalgericht schlechthin. Sie werden traditionell aus einer Mischung aus Rinder- und Schweinehackfleisch zubereitet, mit Zwiebeln, Paniermehl, Ei und Gewürzen vermengt, zu kleinen Kugeln geformt und in Butter goldbraun gebraten. Serviert werden sie mit cremiger Sahnesauce, Kartoffelpüree, Preiselbeeren und eingelegten Gurken. Sie ähneln den deutschen Frikadellen oder Buletten, schmecken durch die cremige Sauce und die süß-sauren Preiselbeeren jedoch anders.
Kanelbullar – die Zimtschnecken – sind der Inbegriff von schwedischem Gebäck. In Deutschland sind Zimtschnecken ebenfalls beliebt, aber in Schweden sind sie ein fester Bestandteil der Fika(Kaffeepause) – einem sozialen Ritual, bei dem man sich mehrmals täglich bei Kaffee und süßem Gebäck zusammensetzt. Am 4. Oktober wird sogar der nationale Tag der Zimtschnecke gefeiert. Dann werden innerhalb eines Tages etwa 7 Millionen Zimtschnecken verkauft – bei einer Bevölkerung von 10 Millionen Menschen. Die schwedischen Kanelbullar sind in der Regel etwas weniger süß und enthalten oft Kardamom im Teig, was ihnen ein besonderes Aroma verleiht.
Graved Lachs – Lachs, der mit einer Mischung aus Zucker, Salz und Dill eingelegt wird, gehört zu den beliebtesten schwedischen Speisen. Er wird dünn aufgeschnitten und oft mit einem Senf-Dill-Soe (Hovmästarsås) serviert. Die Zubereitungsweise unterscheidet sich vom deutschen Räucherlachs, der geräuchert und nicht nur eingelegt wird.
Schwedische Meeresfrüchte – Aufgrund der langen Küstenlinie spielen frische Meeresfrüchte eine große Rolle. Besonders beliebt sind Garnelen (räkor) – sie werden auf offenen Sandwiches als Räkmacka serviert, mit Mayonnaise, Dill und Zitrone. In der Schärenwelt sind Krebse (kräftor) im August ein Highlight: Dann finden die traditionellen Kräftskiva (Krebspartys) statt. Das Menü umfasst eingelegten Hering (sill), Knäckebröd, Sauerrahm, Schnittlauch, hartgekochte Eier und frischen Dill.
Das Julbord – das schwedische Weihnachtsbuffet – ist eine kulinarische Institution. Es besteht aus einer riesigen Auswahl an traditionellen Gerichten: eingelegter Hering in verschiedenen Variationen, Graved Lachs, geräucherter Lachs, Weihnachtsschinken (Julskinka), Köttbullar, kleine Würstchen (prinskorv), Janssons Frestelse (ein cremiger Kartoffelauflauf mit eingelegten Sardellen), Rote-Bete-Salat, verschiedene Käsesorten und zum Abschluss Vanille-Milchreis mit Orangenscheiben. Im Gegensatz zur deutschen Weihnachtsgans ist das Julbord ein kaltes und warmes Buffet, das oft über mehrere Stunden genossen wird.
Schwedisches Design und Architektur
Schwedisches Design ist weltweit für seine Klarheit, Funktionalität und Ästhetik bekannt. Im Gegensatz zum deutschen Bauhaus, das eine strenge Formensprache etablierte, entwickelte sich in Schweden eine oft wärmere, naturverbundene und menschlichere Designphilosophie. IKEA, das global erfolgreichste Möbelunternehmen, hat dieses Konzept weltweit bekannt gemacht und seine funktionalen, platzsparenden und demokratischen Möbel in alle Welt exportiert. Auch andere Designklassiker wie die eleganten Glaswaren von Orrefors und Kosta Boda, die Textilien von Josef Frank und die Möbel von Bruno Mathsson sind international hoch angesehen.
Die schwedische Hauptstadt Stockholm ist ein Paradies für Designliebhaber. Das Moderna Museet(Museum für moderne Kunst) beherbergt eine beeindruckende Sammlung von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Die Nationalgalerie zeigt schwedische und internationale Kunst vom 16. Jahrhundert bis heute. Die Möbelhäuser und Concept-Stores in den angesagten Vierteln Södermalm und Östermalm sind ein Eldorado für Einrichtungsinteressierte. Ein Spaziergang durch die Architektur der Stadt offenbart eine Mischung aus traditioneller schwedischer Backsteinarchitektur, Jugendstil (schwedisch Jugend) und modernen Glas- und Stahlbauten. Der Stadshuset (Rathaus), in dem das Nobelpreisbankett stattfindet, ist ein Meisterwerk der nationalromantischen Architektur.
Fazit
Schweden bietet eine beeindruckende Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten, die in Europa ihresgleichen sucht. Von der faszinierenden, wasserreichen Hauptstadt Stockholm über die kulinarische Hochburg Göteborg bis hin zur unendlichen, arktischen Wildnis des Hohen Nordens – das Land hält für jeden Geschmack das passende Erlebnis bereit. Ob ambitionierter Wanderer, begeisterter Angler, leidenschaftlicher Skifahrer oder Kulturliebhaber: Wer nach Schweden auswandert, entdeckt nicht nur eine neue Heimat, sondern auch eine Welt voller Entdeckungen und Erholung. Das gut ausgebaute Netz an Wanderwegen, das Jedermannsrecht (Allemansrätten) und die tief verwurzelte schwedische Friluftsliv-Mentalität machen es leicht, die Freizeit in vollen Zügen zu genießen. Mit KOCH Umzugslogistik als Partner an Ihrer Seite können Sie sich darauf konzentrieren, Ihr neues Leben in diesem facettenreichen Land zu erkunden – Ihr Umzug ist bei uns in besten Händen.

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